Zum Thema ‘Tipps für LehrerInnen’

Tipps für Lehrerinnen sind Empfehlungen, wie Unterricht gestaltet werden kann.



Tipps für Lehrerinnen sind Empfehlungen, wie Unterricht gestaltet werden kann.

Wie Kindern das Fragenstellen abhanden kommt …




Übrigens: Kinder lernen in den ersten Lebensjahren das meiste dadurch, dass sie Fragen stellen. Wenn sie in die Schule kommen, dann stellen sie ihre Fragen häufig komplett ein, weil nur noch die Lehrerin oder der Lehrer die Fragen stellt. Wenn eine Schülerin oder ein Schüler Fragen stellt, bedeutet das nicht selten, dass sie oder er das Erklärte nicht verstanden hat, was dazu noch bewertet wird. Dies führt letztlich dazu, dass bei Kindern mit dem Schuleintritt die natürliche Freude am Fragen und damit am Lernen verloren geht.

Siehe dazu den Artikel Wie behalte ich mir die Freude am Lernen?



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Schreiben lernen




In zahlreichen Büchern findet an als Vater, Mutter, Lehrer oder Lehrerin Tipps, Tricks und wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Thema Schreibenlernen.
In diesen gibt es Ratschläge, wie Kindern der Weg zu einer flüssigen Handschrift erleichtert werden kann.



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Ordnungsschwelle und Lernen




Das menschliche Gehirn kann nur eine begrenzte Zahl von Informationen verarbeiten, denn laufen zu viele gleichzeitig oder kurz nacheinander ein, werden Menschen rasch ärgerlich, frustriert und manchmal auch aggressiv. Die Ursache von achtzig Prozent aller Lernstörungen hängen mit der Ordnungsschwelle zusammen, dem Mindestabstand, in dem zwei Reize aufeinander folgen müssen, um getrennt bzw. nacheinanader wahrgenommen zu werden. Unterhalb dieser Ordnungsschwelle kann man zwei Reize auch nicht zeitlich ordnen, also nicht sagen, welcher der erste und welcher der zweite Reiz war. Diese Schwelle ist übrigens für alle Sinnesbereiche ziemlich gleich und liegt bei 30 bis 40 Millisekunden, wobei sich Menschen darin unterscheiden können.

Kinder mit hoher Ordnungsschwelle können sich daher noch so sehr anstrengen, der Lehrerin oder dem Lehrer zu folgen, wenn zwei Reize zu rasch aufeinander folgen, entstehen Lücken in der Rezeption, denn das Kind hat zwar die eine Information gehört, etwa dass es ein Heft aus der Schultasche nehmen soll, aber nicht mitverstanden, welches Heft das nun sein soll, denn diese Information lag zu dicht an der Information.

Siehe dazu Gehirn und Zeit



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© Werner Stangl Linz 2020