• Elternwissen,  Prüfungsvorbereitung

    Optimale Planung für eine Nachprüfung

    Für jeden Nachprüfling sollte nach einer ersten Lernstandsanalyse ein individueller Plan erstellt werden, in dem intensiv die relevanten Themen aufgearbeitet werden. Jeder Schüler sollte dabei Lern- und Lösungsstrategien entwickeln, damit sein Selbstbewusstsein gestärkt wird und die Schüler angstfrei und gut vorbereitet in die Prüfung gehen können. Etwa ab der fünften Ferienwoche bietet sollte man spezielle Kompaktkurse für Fremdsprachen, für Mathematik und für den Übergang in die weiterführenden Schulen angehen. Hier sollte es darum gehen, Versäumtes aufzuholen oder Gelerntes zu vertiefen und zu festigen. Häufig ist auch ein Methodentraining „Lernen lernen“ wichtig, das den SchülerInnen zu einer besseren Struktur verhilft und so den kommenden Schulalltag erleichtert. Generell für alle Prüflinge ist…

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  • Elternwissen,  Tipps für Eltern,  Tipps für LehrerInnen

    Pubertierende wünschen sich Herausforderungen

    Das Gehirn reagiert von Heranwachsenden eher schwach auf den Botenstoff Dopamin, der für Motivation und Antrieb verantwortlich ist, denn das Gehirn von Jugendlichen ist immer auf der Suche nach starken, bestätigenden Reizen und reagiert daher auch auf Belohnung als auf Bestrafung. Viele Jugendliche lernen oft besser, wenn sie leichten Stress empfinden, da dieser sie eher aktiviert als belastet. Leerlauf hingegen ist für Pubertierende ein unangenehmer Zustand, d. h., sie wünschen sich Herausforderungen.

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  • Elternwissen,  Lerntipp

    Lerntechniken früh erlernen

    Die meisten Probleme, die Schüler in der Schule haben, liegen nicht darin begründet, dass sie den Lernstoff geistig nicht verarbeiten können, sondern darin, dass sie nicht richtig lernen und dass der Lernstoff nicht immer zu ihrer Art des Lernens passt. Eltern oder LehrerInnen sollten die Kinder beim Lernen beobachten und die Reflexion des eigenen Lernens bei Kindern altersgemäß anregen. Verbesserungen liegen oft darin, dass Kinder den Lernstoff schneller und effektiver aufnehmen und verarbeiten können, aber auch darin, dass der Lernstoff langfristig abgespeichert bleibt, wofür Lern- und Wiederholungstechniken notwendig sind. Verbesserungen in den Lerntechniken sorgen in der Regel für bessere Noten und dadurch für Erfolgserlebnisse, die dann wiederum die Kinder zusätzlich…

  • Elternwissen,  Populärwissenschaftliches,  Tipps für Eltern

    Eltern fragen: Wie lernen Kinder zu Hause richtig?

    Lernen findet nach Meinung von Lern-Experten immer in Beziehungen statt und je mehr Sinne dabei genutzt werden, desto besser. Positive Gefühle sollten beim Lernen möglichst lange erhalten bleiben. Eltern sollten ihre Erwartungen dem Leistungsvermögen ihrer Kinder anpassen, denn erreichte Erwartungen erzeugen Freude über Gelungenes und nicht Enttäuschung. Auch gegen Lernen im Stehen spricht nichts. Pausen, die nur kurz andauern und nicht zum Ausstieg aus dem Thema führen, sollten auch öfter gemacht werden. Zum gelingenden Lernen trägt auch eine ruhige Umgebung ohne Radio oder TV oder Handy bei. Erforderlich ist es, nach einer Lerneinheit mindestens eine halbe Stunde auf Fernsehen zu verzichten, denn sonst ist alles Lernen vergeblich. Siehe dazu Lerntipps…

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  • Elternwissen,  Lerntipp,  Populärwissenschaftliches

    Warum Rechnen und Mathematik unbeliebt sind

    Rechnen und Mathematik sind bei vielen Kindern ziemlich unbeliebt, was daran liegt, dass in der Schule der Mathematikunterricht nur selten greifbar oder interessant ist, denn und trockene und alltagsferne Aufgaben unterstützen nicht gerade die Motivation. Oft beginnt hier eine Negativspirale schon im Elternhaus, wenn nicht wenige Eltern bei jeder Gelegenheit betonen, wie schwierig und unangenehm Rechnen und Mathematik doch ist. Untersuchungen zeigen auch, dass sich eine negative Einstellung der Eltern zu Mathematik auch auf die Kinder übertragen kann. Doch auch die Schule übt in den ersten Jahren oft auch nur Rechenprozesse, d. h., eine lebensnahe Mathematik findet auch in der Schule kaum oder nur sehr abstrakt statt. Dabei wäre es…

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