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Zehn Gesetze der Einfachheit – Simplicity

John Maeda propagiert in seinen Schriften das Prinzip „Simplicity“ – „Einfachheit“ als Grundprinzip des Lebens, wobei fĂĽr ihn Reduktion, Zeiteffizienz und Funktionalität zentrale Merkmale sind. Dieses Prinzip lässt sich auf viele Lebensbereiche anwenden, so auch… 

Leitsätze des Lernens

Aus psychologischen und biologischen Grundlagen des Lernens lassen sich einige Grundsätze ableiten: Lernstoff, der gut strukturiert ist, lässt sich besser aufnehmen. Interdisziplinäres Arbeiten fördert die Informationsvernetzung im Gehirn und somit das Behalten. Wiederholungen sind wichtig,… 

Vorwissenschaftliche Arbeit

Die vorwissenschaftliche Arbeit vereint die positiven Erfahrungen aus den Bereichen der Fachbereichsarbeit sowie der Spezialfrage und trägt den individuellen Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie schulspezifischen Elementen und schulautonomen pädagogischen Schwerpunkten Rechnung

Schritte des Lernerfolges

Setzen Sie sich ein exaktes Lernziel fest. Nur etwa 5 Prozent der Menschen setzen sich ĂĽberhaupt Ziele fĂĽr das, was sie in Ihrem Leben erreichen möchten. Wer sich aber keine Ziele setzt, der kann auch… 

Lernen nach Lerntypen – ein Mythos

Die Lerntypentheorie, so wie sie heute von vielen vermittelt wird, richtet viel Schaden an, indem sie annimmt, dass sinnliche Wahrnehmung gleich Lernen wäre und vorgibt, eine bewährte Theorie zu sein. Das ist sie keinesfalls! Das… 

Warum mĂĽssen Lernende Schlafen?

Gehirnwachstum und Gehirnaktivität, der Aufbau von Erinnerungen, das Erlernen von Fähigkeiten und Sammeln von Erfahrungen benötigen einen Ausgleich, denn sonst wĂĽrden die Nervenverbindungen ĂĽbersättigt und irgend wann die neuronale Signale und damit auch die Erinnerungen… 

Wissenswolken, Schlagwortwolken, Tag-Clouds

Wissenswolken, Schlagwortwolken bzw. Tag-Clouds können das einsichtige Lernen unterstĂĽtzen, denn sie helfen in manchen Fällen, leichter und nachhaltiger zu lernen. Sie können neben der Visualisierung von Begriffen und ihren Zusammenhängen auch als Lernposter dienen, können… 

Aus einer Buchempfehlung

In einer Buchempfehlung, die in unser Postfach flatterte, hieĂź es wortwörtlich: „Ohne Wollen kein Können, wie Sie gezielt zur Lernmotivation Ihrer Kinder beitragen. Vielen Kindern und Jugendlichen mangelt es nicht an Intelligenz, sondern an Lernmotivation.… 

Sinnesorgane und Lerntypen

Zum Lernen braucht man seine Sinnesorgane, dazu gehören neben Augen und Ohren auch Geruchs-, Geschmacks-und Muskelsinn, denn ĂĽber die Sinnesorgane, die bei jedem Menschen individuell ausgeprägt sind, gelangt ein Lernstoff in das Gedächtnis. Manche können… 

Die beste Lernmethode suchen

Wer auf der Suche nach der besten Lernmethode ist oder wissen möchte, wie der Lernprozess abläuft, was sich positiv und was sich negativ auf den Erwerb neuen Wissens auswirken, der sollte sich einige Erkenntnisse und… 

Lerntypen und Lerntypentests

Seit vielen Jahren existiert die Idee der unterschiedlichen  Lerntypen und es gibt zahlreiche Lerntypen-Tests , die  den jeweiligen „Lerntyp“ bestimmen bzw. Aussagen darĂĽber zu machen, zu welchen Anteilen eine Person visuell, auditiv oder motorisch veranlagt… 

Die IrrtĂĽmer der Edu-Kinestetiker

Edu-Kinestetiker behaupten, dass die linke, rationale Hirnhälfte in unseren Schulen permanent ĂĽberfordert wird und die rechte Hirnhälfte mit ihren kreativen und emotionalen Kompetenzen verkĂĽmmert. Schlussendlich kommunizieren beide Hirnhälften nicht mehr miteinander und daraus resultieren dann… 

Begriffe und Wörter ohne Sinnesbezug erlernt bleiben leer

Begriffe sind nach dem Verständnis der Psychologie mentale Gruppierungen ähnlicher Gegenstände, Ereignisse, Ideen oder Personen.  Wie Studien der Universität Ulm (Markus Kiefer,  Klinik fĂĽr Psychiatrie und Psychotherapie) zeigten, werden Begriffe und Wörter im Gehirn nicht… 

Lesemotivation

In diesem Artikel wird an einer Stichprobe von Fünftklässlern untersucht, wie sich die Vorzüge für akademische (z.B. lesen) und nicht akademische Tätigkeiten (z.B. Sport, Fernsehen, etc…) von Schülern/innen erklären lassen. Basierend auf dem Erwartungs-Wert-Modell der Lesemotivation wird neben den Leistungserfahrungen auch die Erwartungskomponente, Wertkomponente und die Lesemotivation berücksichtigt. Ziel ist es herauszufinden ob vorhersehbar ist welche Tätigkeiten die Schüler/innen gerne ausüben und welche nicht.

Jonglieren verändert das Gehirn

Stephan Ehlers beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Jonglieren und war schon immer davon ĂĽberzeugt, dass während des Jonglierens unbewusst Prozesse im Gehirn angestoĂźen werden, die jedes Mal zu einer positiven Grundstimmung fĂĽhren, wenn… 

Körperliche Aktivitäten & Gehirn

Menschen sind die einzige Spezies, die durch Ăśben ihr eignes Schicksal in die Hand nehmen und selbst ĂĽber die Zukunft entscheiden kann, denn nach vielen Forschungen ist klar, dass unabhängig vom Beitrag der genetischen Veranlagungen…